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um 1897
Wurde die Möbel-Fabrik Willmann in der Nähe des Bahnhofs gebaut. Wo die Fabrik vorher wahr ist nicht bekannt.
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1900
Die Firma geht in Konkurs und wird zum Preis von 80 000 Mark verkauft. 50 Arbeiter, darunter 16 Schreiner, 1 Maler, 2 Drechsler und 1 Bildhauer waren zu dieser Zeit beschäftigt.
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bis 1930
gab es mehrere Besitzer. Die Namen sind nicht bekannt.
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nach 1930
kauft Erich Hohbach von Bad Cannstatt die Möbelfabrik.
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1942
Schlimme Zeiten brachte der 2. Weltkrieg. Für Rüstungszwecke mussten Munitionskisten und Flugzeugteile aus Sperrholz gebaut werden. Streng geheim- auch Teile für die V2 Rakete.
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1946
Nach dem Krieg wurde die Firma ein Reparationsbetrieb. Zur wieder Gutmachung wurden - zusammen mit der Firma Amann - Baracken, danach Schlafzimmer für die Franzosen gebaut.
Jeder Arbeiter erhielt zusätzlich zum Lohn von den Franzosen 2 Liter Wein, 160 Zigaretten und 30 Zigarren im Monat.
Auch gab es eine Suppenküche, jeden Morgen um 9.00 Uhr bekam jeder Arbeiter eine warme Suppe, die von Frau Augusta Kleiser gekocht wurde.
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1947
Morgens am 21.11.1947 brannte das Haupthaus ab.
Die Möbelfabrik wurde wieder aufgebaut, die Maschinen sind zum größten Teil verwendungsfähig geblieben.
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1955
eröffnete Erich Hohbach in den Gebäuden der ehemaligen Möbelfabrik ein Möbelgroßhandelsgeschäft. Schreinereien und Handwerksbetriebe im Umkreis von 50 Kilometer werden beliefert. Die Firma wächst ständig und hat weit über den Landkreis hinaus einen sehr guten Namen.
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2006 Die Firmenphilosophie des solide gewachsene Unternehmens ist guter Service, sorgfältige Beratung und hervorragende Qualität in einem Sortiment, das mittlere bis gehobene Ansprüche abdeckt.
Das Unternehmen wird heute von den jetzigen Firmeninhabern Herr Hoffmann und Herr King geführt.
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2011
Das Firmengebäude wird komplett saniert und modernisiert
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